RUPPERT&MULOT ROOM

ZIMMER

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RUPPERT&MULOT ROOM

Das Zimmer 209 wurde in Zusammenarbeit von Ruppert & Mulot während einem artistischen Aufenthalt kreiert, wobei die beiden ein Projekt erstellt haben, um mit den Wänden und Möbelstücken des Zimmers zu arbeiten.

Als einige der innovativsten und disruptivsten Autoren der neuen Generation französischer Karikaturisten geltend, haben Florent Ruppert und Jérôme Mulot ein Geschichte erschaffen, welche in diesem Zimmer Ihre Umgebung hat und einen anregenden und kultivierten narrativen Ansatz mit sich bringt. Abbildung und Text sind auf der Suche nach einer spielerischen Komplizenschaft mit dem Gast/Betrachter und rufen durch einen am Boden aufgezeichneten Pfad zur Beteiligung an der Geschichte auf.
Ihre Arbeit, die beide sowohl an der graphischen als auch an der schriftlichen Darstellung beteiligt sieht, bietet einen dekonstruierten narrativen Ansatz, bei dem Bild und Text auf der Suche nach einer spielerischen Komplizenschaft mit den Gast/Betrachter metalinguistische Kurzschlüsse bauen.

Ruppert & Mullot wenden sich von der gedruckten Seite ab und geben einer mehr plastischen Sprache Leben, welche die gewöhnlichen Codes des Cartoons in Frage stellt. Dazu wird ein Wandspiegel verwendet, welcher die Einrichtung des Zimmers und die an die Wände gemalten Sätze rückwärts widerspiegelt.

Comics werden hier wie ein Tanz betrachtet, wobei unter “Tanz” eine Folge von präzisen Bewegungen zu verstehen ist, welche nichts an Nutzlosem oder Ornamentalem mit sich bringen. Oder auch: Comics als ein Spiel, welches, um gespielt zu werden, Mut und Intelligenz erfordert und in jedem Fall ein Massaker mit sich bringt. Der Raum wurde in Zusammenarbeit mit BilBOlbul, Internationales Comic-Festival erarbeitet. Im Jahr 2011 hat das BilBOlbul Festival die Ausstellung Ruppert & Mulots “Il teatrino dell’ebrezza” im Musikmuseum von Bologna in Anwesenheit der Künstler am 6. März eröffnet.

BIOGRAPHIE :

Florent Ruppert (1979) und Jérôme Mulot (1981) trafen sich an der École nationale supérieure d'arts in Dijon und begannen Ihre Zusammenarbeit im Jahr 2002. Ihre ersten Arbeiten wurden von einigen alternativen Fanzinen publiziert, darunter “Bile Noire” und “Le nouveau journal de Judith et Marinette”.
Jean-Christophe Menu des Verlages l’Association war von den Geschichten Ruppert & Mulots in der Zeitschrift “Ferraille Illustré” begeistert und bat sich als ihr Verleger an.
Safari Monseigneur wurde im Jahr 2005 veröffentlicht und stellte Ruppert & Mulot einem breiteren Publikum vor. Im Jahr 2007 wurde das Werk “Panier de Singe” vom Festival d'Angoulême 2007 mit dem “Prix Révélation” ausgezeichnet. Im Jahr 2008 erschienen Le Tricheur und Sol Carrelus, während im Jahr 2009 der erste Band der Serie Irène et les clochards veröffentlicht wurde, in welchem die beiden Autoren ihr außergewöhnliches Talent durch das Erstellen eines Drehbuchs mit einer emotional berührenden Geschichte zeugen.

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Kommentare der Hotelgäste

cosciansky

02 March 2015

Sosta di una notte per lavoro in questo elegante albergo al centro della città. Scopro dai miei colleghi che le stanze ben arredate sono a tema, la mia ha dei fumetti scritti alle pareti che si leggono riflessi nello specchio dietro il letto, elemento molto utile (lo specchio) anche per altre attività ricreative. Tutto perfetto e un plauso alla colazione eccellente servita nello splendido bistrot a con le vetrine sulla strada e che funziona anche da piccolo ristorante. Personale professionale e garbatissimo, posto piacevolissimo. Da tornarci assolutamente.

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giuanx

19 January 2015

Al Cappello Rosso è a pochi metri da Piazza Maggiore e affaccia su via de' Fusari che è silenziosissima! Le stanze sono davvero confortevoli: se ne avete la possibilità, chiedetene una a tema. A me ne è capitata una molto carina con i fumetti disegnata da Rupert e Mullot. Colazione ok e personale di una gentilezza squisita. Ideale sia per soggiorni turistici che per business.

Consiglio sulle camere: Chiedete una delle stanze a tema. Ce ne sono di molto carine

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